Sonntag, 20. Dezember 2015

Wende-Pulli-Tutorial



Berge von Jersey im Schrank, zu wenige wärmere Stoffe und das Kindchen brauch wärmere Oberteile... Neue Stöffchen kaufen wäre natürlich verlockend, aber bevor das kleine Mädchen zu groß wird für die süßen Jerseys, vernähe ich sie lieber noch. ;)

Schön warme Wendepullis, so geht's: Man schneidet zwei Langarmshirts nach einem nicht zu eng sitzenden Schnitt zu. Mit Halsausschnittbündchen und Schulternähten würde ich bevorzugen.
Man näht bei beiden Shirts die Schulternähte, bei einem Shirt legt man die Nahtzugabe der Schulternähte nach vorne, beim anderen Shirt nach hinten, näht die Ärmel an und näht die Seiten- und Ärmelnähte,  eine mit Wendeöffnung. Ich habe sie in der Seitennaht, da kommt man später leicht ran, um sie zu schließen. Dann wendet man das eine Shirt auf rechts und steckt es in das andere, so dass sich die rechten Seiten berühren. Man steckt die Halsausschnitte aufeinander und fasst ggf das Halsauschnitt- Bündchen dazwischen. Darauf achten, dass die Nahtzugaben der Schulternähte der Shirts voneinander weg zeigen. Mit Overlock oder weit eingestelltem, elastischen Dreifach-Geradstich nähen.
Dann zieht man das innenliegende Shirt durch den Halsauschnitt und legt es sich wie unten zu sehen zurecht.

Dann krempelt man einen Ärmel hoch...

...und steckt ihn in den anderen, so dass die Schnittkanten und Ärmelnähte aufeinander liegen, und steckt und steppt einmal herum.(Overlock oder weit eingestelltem, elastischen Dreifach-Geradstich)

Das gleiche tut man mit den anderen Ärmeln.

Nun legt man die Shirts wie auf dem oberen Bild zurecht.



Genau wie bei den Ärmelsäumen krempelt man den Saum des einen Shirts nach oben und steckt ihn in das andere Shirt. Stecken und steppen.

Jetzt wendet man den Pulli durch die Wendeöffnung,
formt die Säume schön aus, steckt sie und näht mit einem elastischen Zierstich oder einer Covernaht mit etwa 1 bis 2 cm Abstand an den Kanten entlang.

 
Jetzt wird es etwas fummelig.
Nun ertastet man die Nahtzugaben der Schulternähte und legt sie ordentlich zurecht, bei einem Shirt nach vorne, beim anderen Shirt nach hinten, so dass die Nahte direkt aneinander liegen. Die Nahtzugaben der Ärmelansatznähte liegen im Ärmel. Das steckt man und steppt auf beiden Seiten  der Schulternaht die Nahtzugaben mit dem elastischen Dreifach-Geradstich (oder auch einem elastischen Zierstich) ab.

Wendeöffnung schließen.

Fertig! :)

Liebe Grüße, Leela

Jetzt klappt es auch endlich mit den Socken ...

Jahrelang hab ich immer gesagt, dass ich meinen Kindern und mir die ganze Kleidung selber nähen könnte, außer Socken und BHs. Fleecesocken für den tiefsten Winter gingen dann irgendwann, aber normale Alltagssocken nicht. Dann habe ich ein Socken-Ebook gekauft, leider war das nicht wirklich von Erfolg gekrönt, das Schnittmuster war blöd. (Ich formulier das jetzt mal so plump.)

Das sind sie. Für die Kleine. Sie sitzen viel zu locker und vorne geht eine Naht an den Zehenspitzen entlang. Die haben wir dann als Schlafsocken benutzt. Aber in Schuhen sind die unbequem und hinterlassen Abdrücke.

Ich hab dann doch beschlossen selber noch ein Schnittmuster zu basteln. Und das hat geklappt und ist eigentlich recht einfach, mir hat zuvor nur eine Überlegung gefehlt, nämlich die unterschiedliche Dehnbarkeit von gestrickten (Kauf-)Socken und Jersey. Ich hab gut passende Socken von der Kleinen genommen, den Schnitt abgenommen und entsprechend der Dehnbarkeit des Jerseys und der tatsächlichen Länge und Umfangs der Füße meiner Tochter verlängert und verbreitert.
Das Schnittmuster ist jetzt ein langer Streifen mit Abnähern an den Zehen und Fersen. Und sie passen super. Die Abnäher an den Zehen reichen nicht bis zu den Zehenspitzen. Selbst an warmen Tagen und stundenlangen Tragens der Socken in Schuhen gibt es keine Abdrücke. Ich bin begeistert. :)


Nach dem selben Prinzip habe ich dann noch welche für mich gemacht :D.


Jetzt bin ich zufrieden, es wartet nur noch die Herausforderung einen BH zu nähen. ;)

Liebe Grüße, Leela

Dienstag, 1. Dezember 2015

Handtasche aus Pappe - das Nähen war "kein Pappenstiel" ;)

Kennt Ihr SnapPap? 

" Waschbares Papier? Das einzigartige Papier in Lederoptik, das sich vernähen und waschen lässt!"


Das klang für mich so super interessant, da hab ich mir ein Stück in der Farbe Chocolat bestellt.
Am folgenden Tag kommt es an und sieht aus wie eine Rolle festes Tonpapier.

Auf dem Blog "Regenbogenbuntes" von Nette habe ich ganz viele tolle und nützliche Informationen zum Material, die Verarbeitungsmöglichkeiten und andere Tipps gefunden. Vielen Dank!

Dann habe ich entsprechend Nettes Tipps das SnapPap in etwas kleinere Stücke zerteilt, etwas größer als ich für die Schnittteile meiner Leela Minzz - Handtasche benötigte, diese gewaschen und gebügelt und noch weiter trocknen lassen.
Tatsächlich hat sich die Oberfläche verändert, nur ehrlich gesagt sieht es nicht wie Leder aus sondern wie Pappe, aber mir gefällt es. Der Kontrast der matten Papp-Oberfläche mit den seidig-glänzenden Henkeln hat was.


 Die Henkel hatte ich schon mal vor Monaten gezeigt, sie sind ala Kumihimo aus Satinkordeln geflochten.


Ich habe die kleinere Version der Leela Minzz - Handtasche genäht, aufgrund des Materials aber auf Paspeln um das Vorder- und das Rückteil verzichtet und auch ein Innenfutter weggelassen. Das Wenden wäre durche eine Wendeöffnung im Innenfutter auch nicht möglich gewesen.
Es war schon wirklich schwierig die Tasche durch die große Reißverschußöffnung durch zu quetschen...

Die Verarbeitung war eine echte Herausforderung. Das SnapPap ist so fest, ich musste schon echte Kraft aufwänden und tricksen, damit es gelingt. Dafür ist es aber auch super belastbar, wie Nette ja auch schon getestet hatte.
 In den Kurven habe ich das SnapPap in kleinen Abständen fast bis zur Nahtlinie eingeschnitten und sogar so war es noch schwierig. Ich habe immer nur zwei, drei Stiche genäht und dann wieder alles zurecht gerückt. Man kann ja nicht vorher stecken...
 Um die Tasche unter der Nähmaschine durch zu bekommen, musste sie richtig doll zusammengequetscht sein.
Die Nähmaschine hatte mit einer 70er-Nadel und Universal-Polyester-Garn bei Füßchedruck auf Stufe 2 (es gibt Stufe 0 bis 3) keine Probleme und hat alle Stiche genäht.
So sah es aus, als ich etwas 5 Minuten lang probiert hatte die Tasche zu wenden... ;) *lach*
Naja, nach weiteren 5 Minuten war es dann geschafft.

Also wenn man Herausforderungen mag und Lust hat mal ein anderes Material als Stoff und Leder zu verarbeiten, dann ist das SnapPap eine interessante Erfahrung und wer hat schon eine Handtasche aus Pappe... Meine nächste Leela Minzz - Handtasche ist aber doch wieder aus Stöffchen :D und das restliche SnapPap wartet auf einen Verwendungszweck, der leichter umzusetzen ist.

Passt zu den Schuhen, ne!? ;)

Liebe Grüße, Leela

Sonntag, 15. November 2015

Lieblings-Handtasche :D

Endlich schaffe ich es mal, die Bilder meinen (nicht mehr ganz so) neuen Handtasche nach meinem Schnittmuster Leela Minzz - Handtasche (Link zum Blogpost mit Nähbeispielen) zu zeigen.
Ich liebe sie und benutze sie täglich.



Sie ist recht schlicht gehalten, so passt sie einfach immer. Der Außenstoff ist dunkellila, Jeans-artiger Stoff.

Ursprünglich wollte ich nur die Henkelvariante nähen, dann habe ich aber mit der Vorgängertasche, die als Umhängevariante genäht ist, bemerkt, dass ich sie mir doch recht oft so diagonal umhänge statt nur über die Schulter, besonders wenn sie doch mal etwas vollgepackter und somit schwerer ist. Also wollte ich für diese Tasche beide Tragemöglichkeiten haben und habe versteckte D-Ringe angebracht. Ich finde die Tasche als Henkel-Variante etwas schicker und wenn ich den Umhängegurt nicht benutze, will ich ihn auch nicht sehen. ;)



Das rosa Gurtband gab es leider nicht mehr und es ist unklar, ob es nochmal kommt. (Das liebe ich ja immer... :S) Daher muss (erstmal) ein beiges Gurtband herhalten.

Die Innenausstattung ist sehr simpel, ich habe auf jedem Seitenteil zwei RV-Fächer genäht. Die Reißverschlüsse sind alle in unterschiedlichen Farben, so weiß ich immer schnell, wo mein Portemonnaie, die Taschentücher, der Notfall-Schnulli, etc sind. :)


Bei den Außenfächern habe ich dieses Mal noch etwas mehr rausgeholt.
Die große Aufsatztasche hat einen Reißverschluß, da können jetzt die Sachen rein, an die ich besonders schnell rankommen möchte und die wirklich nicht verloren gehen sollen, wie meine Handy und mein Fahrschein. Ohne RV ist die große Aufsatztasche für Taschentücher, einen Schal oder Regenschirm geeignet.
Zu Weihnachten soll noch eine Handtasche für ....äh...jemanden entstehen, da mache ich dann Fotos für eine kleine Extra-Anleitung, wie das mit dem Reißverschluss in der großen Aufsatztasche geht.

Die kleine Aufsatztasche hat jetzt oben einen Eingriff mit verstecktem Knopf.
Die kleine Eidechse hilft mir manchmal, wenn meiner Kleinen unterwegs langweilig wird. :)

Es hat wieder richtig Spaß gemacht diese Tasche entstehen zu lassen, das ist nicht einfach nur Nähen, finde ich. :D

Das Ebook Leela Minzz - Handtasche gibt es auf Dawanda (Link zum Shop). 


Liebe Grüße, Leela


Samstag, 3. Oktober 2015

Babystiefel Knuffelchen mit Schnürsenkeln - Tutorial


 Die Knuffelchen-Babystiefel haben ursprünglich Klettverschlüsse, diese sind schnell und variabel zu schließen. Aber größere Babys können sie auch shnell und einfach öffnen, am liebsten an dem zuerst angezogenen Stiefel, während man den Zweiten anzieht... ;)
Endlich bin ich dazu gekommen, die Idee umzusetzen, die ich hatte, als mein Baby (das jetzt bald 4 Jahre alt wird) das vergnüglich tat und sich auch nicht mit dem Schlüsselbund ablenken lassen wollte. Man kann natürlich auch die Stiefelchen erst anziehen, wenn das Baby schon im Tragetuch ist, dann kommt es nicht mehr dran, aber wenn man es z.B. in den Autositz oder Kinderwagen setzen möchte, kann das etwas anstrengend sein. In die Schnürsenkel kann man einen Doppelknoten machen :D
Außerdem sind die Schnürsenkel geräuschlos zu öffnen, was angenehm ist, wenn man das eingeschlafene Baby ausziehen möchte.

Und sehen die Schnürsenkel nicht auch cool aus...?

Und so einfach geht es:
Man benötigt insgesamt vier Streifen Leder und einen herkömmlichen Locher und natürlich das Ebook für die Babystiefel Knuffelchen.
(Oder wie im untersten Bild ein Band um Schlaufen einzunähen, durch die die Schnürsenkel gezogen werden.)

Man schneidet das Schnittmusterteil für das Fersenteil in der gewünschten Größe aus (hier Gr.16, lila Linie).
Dann schneidet/knickt man den Teil des Schnittmusters ab/um, wo sonst der Klett angenäht wird.
Es soll ein "Stumpf" mit einer Breite von 0,75cm bis 1cm stehen bleiben, das ist die Nahtzugabe. Die Ledereinsätze werden so ganz nah am Schaft angenäht.
Anhand der hellblauen Maßangaben in der Skizze könnt Ihr bestimmen, wie groß Ihr die Ledereinsätze für Eure Knuffelchen zuschneiden müsst.
Die Löcher habe ich mit meinem alten herkömmlichen Bürolocher gemacht, das ging problemlos.
So wie in der Skizze zu sehen, werden die Ledereinsätze zwischen den Außenstoff und Innenstoff gelegt, bevor die Teile zusammen genäht werden.


 Dies ist eine sehr gute Gelegenheit, Stylefix von Farbenmix zu verwenden. Das liegt bei mir sonst unbeachtet in der Schublade.
Hier habe ich einfach Schlaufen aus Satinband beim Nähen eingefasst. Damit sie beim Nähen nicht verrutschen waren sie neben der Nahtlinie mit Klebefilm fixiert. Die Schnürsenkel sind selbstgedrehte Kordeln aus Häkelgarn, allerdings ist diese Variante nicht so haltbar wie die Ledereinsatz-Variante, ein großes und entschlossenes Baby könnte das Satinband evtl. ausreißen.

So, ich hoffe, Euch gefällt die Schnür-Variante der Knuffelchen und Ihr könnt mit meinem kleinen Tutorial tolle Schnür-Knuffelchen zaubern.
Falls Fragen aufkommen, schreibt mir gerne.
Natürlich würde ich mich seeeehr freuen demnächst ein paar Schnür-Knuffelchen zu sehen zu bekommen. Aber auch Bilder von Klett-Knuffelchen sind willkommen.:)
Schickt mir doch Bilder per Email oder postet sie auf meiner Facebook-Seite.

Viele, liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Leela

Montag, 31. August 2015

Knuffelchen sind wieder da !!! Freebook online zum Download

***enthält Werbung***
So, da ist es wieder, das Freebook Babystiefel Knuffelchen
mit verbesserter Passform und "schönerem Schnittmuster" :)


Zum Download hier klicken oder auf das Bild unten

Ich wünsche Euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nähen!
Über Feedback freue ich mich immer! :)

Übergangsweise bleibt die Leela Minzz - Handtasche noch für eine Woche als Freebook zum Download. Ab dem 7.September 2015 gibt es das Ebook dann in meinem Dawanda-Shop zum Preis von 4,90€.

Hinweis an "Verlinkende":
Ich freue mich, dass Euch mein Ebook Knuffelchen so gut gefällt, dass Ihr ihm ein Plätzchen auf Eurem Blog (oder woanders) widmet. Eine Bitte habe ich dazu:

Bitte verlinkt NUR diesen Blogpost (bzw den originalen Post von September 2013), da es sonst bei den Leuten, die das Freebook runterladen möchten, zu Verwirrung führen kann, falls ich (wieder) etwas ändere. In diesem Sommer habe ich sehr viele Nachrichten von Leuten bekommen, die gar nicht mitbekommen hatten, dass das Ebook Knuffelchen vorübergehend offline war, da sie den Hinweis im Blogpost und in der Sidebar meines Blogs nicht sehen konnten, da sie direkt zur Dropbox geleitet wurden. 
Dankeschön! :)

Liebe Grüße, Linda


Mittwoch, 3. Juni 2015

Blitzröckchen mit Häkel-Eule

Die Eule zu häkeln hat länger gedauert, als das Röckchen zuzuschneiden und zu nähen. :D

 Die Eule habe ich ohne Anleitung einfach freestyle gehäkelt, das ist ja wie Lego bauen bei flachen Motiven. :)

Das Röckchen besteht aus zwei Rechtecken: 
der Rockteil aus Webware (Gardine ;) ): die Weite um Kindis Knie, wenn sie breitbeinig steht mal die seitliche Rocklänge (also Knie bis Taille);
der Bund aus Stretchbündchen: 13cm mal 80% Taillenumfang + NZ

Den Rockteil habe ich oben etwas eingereiht, bevor ich ihn an das Bündchen genäht habe, damit ich es beim Annähen nicht so stark dehnen muss.

So konnte ich meiner Häkelliebe und meinem Kiddikram - Näh-Spaß fröhnen. ;)

Liebe Grüße, Leela

Mittwoch, 27. Mai 2015

Eine richtige Mädchenjacke :)

Hach, es hat so einen Spaß gemacht diese süße Jacke zu nähen. :D
Sie passt perfekt! Die Kleine ist 100cm groß, das Schnittmuster ist aus einer alten Ottobre-Zeitschrift (4/2008), Gr. 104, welches ich angepasst habe. 
Die Raffungen finde ich so goldig.

 Ich habe einen Kinnschutz und Belege ergänzt.
 Die Blütenblätter aus Jersey habe ich in Falten gelegt, damit die Streifen gebogen zum Mittelpunkt verlaufen, da dieser aus Sweat ist und es etwas fummelig war, ihn anzunähen, hab ich nicht gemerkt, dass ein paar Falten sich wieder gelöst haben. :/

Und hier die Tragebilder ! :)
Sie hat sich so gefreut. :D



Das ist eine sehr eindeutige Meitlisache ;)

LG Leela

Montag, 18. Mai 2015

African Flower - jetzt auch bei mir angekommen ;)

Von meinen beiden Großen habe ich zu meinen beiden letzten Geburtstagen und zum Muttertag einige Knäule Strick-Häkel-Garn geschenkt bekommen in vier verschiedenen Farben, Petrol, Pink, helleres Grün und Lila - dabei natürlich am meisten LILA. :D Die kennen mich halt schon ihr Leben lang ;).

Es ist Polyacrylgarn für Nadelstärke 4 bis 5. Ich habe daraus ein paar Mützen gestrickt, die auch schon gewaschen sind, und ich bin sehr zufrieden mit dem Garn. Es lässt sich gut verarbeiten, ist recht angenehm zu tragen und sehr einfach zu pflegen.
Außerdem ist es günstig, aber nicht billig. Jedenfalls habe ich noch einige Knäule und da ich mich so gefreut habe, als ich sie von den Kindern geschenkt bekam, werden es immer wieder mehr. Es ist wie ein magisches Füllhorn-Schränkchen. :D

Mützen habe ich genug, fing an eine Decke zu Stricken, aber leider hat das nicht so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt hatte und dann habe ich auf dem Blog Joma-Style.de von Anja das African Flower - Häkelmuster entdeckt.  Ich war sofort verliebt!
 Seit ein paar Wochen häkel ich nun ein Blümchen nach dem anderen und habe auch schon entschieden, wie ich sie zusammensetze. Jede dritte Masche mit Stäbchen, wie man es an vielen Stellen beschrieben findet, gefällt mir nicht so, weil da die Abstände zwischen den Blümchen so groß werden.
Mit festen Maschen zusammenhäkeln? Nee! 
Zusammennähen? Auch nicht!
Mit halben Stäbchen zusammenhäkeln? Ja! :)


 Beim Mustertesten sind zwei Hexagons entstanden mit zu vielen Maschen, die habe ich zu einem kleinen Portemonnaie verarbeitet.



Für dieses Projekt Häkeldecke 2015 hab ich leider zu spät angefangen, aber ich verlinke mich gern zu Häkel-Liebe. :)


Liebe Grüße, Leela